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Frohe Weihnachten!

Das hier ist eigentlich gar kein richtiger Beitrag, ich will euch einfach nur ein frohes Weihnachtsfest wünschen!

Egal, ob ihr Weihnachten als teil eurer Religion feiert, oder nicht an Jesus und das Fest seiner Geburt glaubt, Weihnachten ist das Fest der Liebe und diese Idee finde ich richtig schön.

Selber glaube ich auch nicht an Jesus, auch wenn ich katholisch erzogen wurde. Bei mir zu Hause bringt immer noch das Christkind die Geschenke an Heiligabend. Nicht der Weihnachtsmann. Auf einmal läutet dann ein Glöckchen und dann ist das Christkind da gewesen. Kennt ihr das? Meine Mama macht das heute noch…

Weihnachten ist für mich aber nicht nur der eine Abend im Jahr, den man mit seiner Familie verbringt und zusammen Geschenke auspackt. Ich liebe die Vorweihnachtszeit mindestens genauso. Das ist auch der Grund dafür, warum ich meinen (künstlichen) Weihnachtsbaum auch schon gegen Ende Oktober aufstelle. Das mag für einige ein bisschen früh erscheinen, aber ich finde das toll. Ich dekoriere dann auch direkt die Fenster mit Lichterketten und stelle Kerzen in der ganzen Bude auf. Meinen Freund macht das wahnsinnig, aber solange er nicht helfen muss, lässt er mich, der Gute.

In dieser ganzen Zeit vor Weihnachten, wenn es draußen so ekelig grau, nass und kalt ist und immer dunkler, nasser und kälter wird haben wir Zeit für Reflexion. Egal ob religiös motiviert oder nicht, man macht sich ja doch seine Gedanken über das vergangene Jahr und über das, was noch kommt. Mit einer gemütlich dekorierten Wohnung mit Kerzen und dem ganzen Kram fällt es mir persönlich leichter, den Winter positiv zu sehen. Denn den mag ich eigentlich nicht so besonders, den Winter. Es ist immer gut, wenn er dann wieder vorbei ist, wenn im Frühling die Blumen blühen.

Weihnachten ist aber auch die Zeit der Nächstenliebe und des Gebens. Konsum ist dabei nicht gemeint. Ich halte es gerne so, dass ich nur oder fast nur Dinge verschenke, die der Beschenkte auch gebrauchen bzw. benutzen kann. Ich hasse dieses „kaufen müssen“ weil man denkt, dass das von einem erwartet wird. In einem Jahr habe ich jedem Mitglied meiner Familie ein einzigartiges Kleidungsstück gehäkelt und dieses Jahr habe ich für meine Tante ein Bild gemalt. Natürlich nicht mit Strichmännchen wie im Kindergarten. Aber ihr versteht, was ich meine. Geschenke an Weihnachten müssen nicht wahnsinnig teuer sein, der Gedanke zählt. Meiner Meinung nach das wichtigste an Weihnachten ist es, aneinander zu denken und sich eine Freude machen zu wollen.

 

Fazit:

Habt euch lieb und verbringt Zeit mit den Menschen, die euch wichtig sind! Unsere Welt dreht sich so schnell heute, dass wir kaum noch die Gelegenheit haben einfach mal anzuhalten und für die Menschen in unserem Leben, die uns begleiten und für uns da sind, dankbar zu sein.

 

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